Wir alle treffen in bestimmten Lebensphasen auf besondere Herausforderungen, zum Beispiel Blockaden, Niedergeschlagenheit, Unlust, Trauer, Depression, chronische Müdigkeit, Burnout, Abhängigkeit, Ohnmacht, Konflikte in der Pubertät, Einsamkeit, Unfähigkeit zum Glück, Ängste, Phobien, verschiedene Süchte, Lernschwierigkeiten, kreative Blockaden, Sinnfragen, Beziehungsprobleme, Stagnation, innere Leere, psychosomatische Krankheiten und einige andere Dinge.

„Wer ein Warum zu leben kennt,erträgt fast jedes Wie."

- Friedrich Nietzsche

All diese Zustände kann man nutzen und dabei erkennen, dass in jeder schweren Situation oder Krise, große Möglichkeiten zur Weiterentwicklung liegen. Im Zentrum meiner Arbeit mit Ihnen steht immer die Hinwendung auf Sinn und Wert im Leben und deren Verwirklichung. Wir arbeiten in einer sehr angenehmen, vertrauensvollen und auch lebendigen Atmosphäre, in der gemeinsam angemessene Lösungen für Ihre wichtigen Themen entstehen.

Lebens- undSinnkrisen

- Die eigenen Werte leben können -

Das Leben stellt immer wieder hohe Anforderungen an uns. Wir laufen oft Gefahr, die eigenen Ziele und Berufungen zu verlieren oder erst gar nicht zu finden. Die persönliche Frage – „Was macht in meinem Leben und für mich selbst Sinn und was hat für mich Wert", gehört zu den wichtigsten Fragen überhaupt. Wer Sinn für sich im Leben lebt, kann nicht ganz tief fallen und wird letztlich gehalten.

Sinnkrisen können sich auf sehr persönliche Themen oder auch auf berufliche Wege beziehen. Das Thema Sinn ist wichtig, weil eine Sinnkrise zu schweren Lebensphasen und zu Erkrankungen führen kann. Deshalb ist die rechtzeitige Wahrnehmung eines inneren Konfliktes angewandte Gesundheitsprävention. Maßgeschneiderte Lösungen berücksichtigen die individuellen Einstellungen und Erfahrungen eines Menschen, die Muster und Prägungen des bisherigen Lebens. Dabei gilt es, sich möglichst früh und ohne Scheu diesen Themen zu widmen und diese zu bearbeiten. Ein Mensch, der Sinn und Wert im Leben ausübt, verfügt über mehr Werkzeuge, mit denen er sein Leben immer wieder neu instand zu setzen vermag.


Burnoutausgebrannt

- Weit weg von uns selbst -

Burnout ist in dieser aktuellen Dimension ein Ausdruck unserer Zeit und unserer gesellschaftlichen Struktur. Das Phänomen des „ausgebrannt Seins" zeigt auch eine Abkehr vom Inneren unseres Menschseins und die Vernachlässigung von dem, was uns gut tut oder Ausgleich bringt. Immer häufiger kommt es zu dieser inneren Erschöpfung- das Resultat einer meist jahrelangen Überforderung des Selbst. Es gibt diverse Gründe und Ursachen, die zu einem Burnout führen können – einer allerdings kommt auffallend häufig vor und lässt sich so ausdrücken:Ich bin nur etwas wert, wenn ich Leistung erbringen und Erfolg aufweisen kann!

Burnout wirkt zunehmend wie ein Modebegriff und muss individuell betrachtet werden. Oft verbergen sich hinter der Diagnose Burnout ernste, seelische Leiden. So können beispielsweise unbewältigte Themen aus verschiedenen Lebensbereichen zu diesem Erschöpfungssyndrom führen. Bei einem Burnout geht es also nicht nur darum, eine neue, angemessenere Alltagsstruktur zu entwickeln, sondern zusätzlich eine tiefe Erkenntnis und Veränderung der inneren Einstellung zu gewinnen. Diese ins Leben zu integrieren, also eine wirkliche, innere Veränderung zu erreichen, hilft beim Verstehen und Überwinden der aktuellen kritischen Lebenssituation.

Was ist eigentlich Burnout?

Burnout ist keine Krankheit, sondern eine Ansammlung von Symptomen, die dann in ein Krankheitsbild, wie eine psychische und körperliche Erschöpfung führen. Begleitend können Depression, Antriebslosigkeit, Ängste, Kraftlosigkeit und Sinnverlust und körperliche Reaktionen auftreten. Der Prozess verläuft in Phasen bis zu einem Zustand, der sich anfühlt als hätte jemand alles Licht in Ihnen ausgeschaltet. Dann geht nichts mehr. Dieser Zustand ist bei rechtzeitiger Prävention gut zu vermeiden.

 

Warum bekommt man Burnout?

Burnout ist ein Ergebnis der Selbstentfernung. Es ist sehr oft das Resultat von langer, übertriebener Leistungsüberforderung und dem Gefühl dadurch wertvoller und liebenswerter zu sein. Stress und Druck verbunden mit dem Gefühl extrem leistungsfähig zu sein, oder jedem und allem im Leben gerecht zu werden, sind meist die Hauptfaktoren. „Burnoutmenschen“ tragen eine tiefe Prägung in sich, die zu diesem Verhalten führt.

 

Burnout, was hilft wirklich?

Erkennen, weshalb ich zu einem „Burnoutmenschen“ geworden bin. Selbsterkenntnis ist die erste Tür zur Heilung. Verantwortung für sich selbst zu übernehmen und Veränderung in seiner Haltung lernen. Es gilt zu verstehen, welche Einstellungen in mir mich an diesen Punkt geführt haben. Wichtig ist, die Entscheidung, Stille und Ruhe in das Leben zu lassen. Besinnung, Natur, Veränderung des Fokus sind Faktoren, die in Leben integriert werden müssen. Daran können wir mit meinen Methoden sehr gut arbeiten und oft in wenigen Stunden viel erreichen.

 

Warum dauert Burnout solange?

Menschen, die im Burnout ankommen, haben einen langen Weg hinter sich. In der Regel einen, über viele Jahre andauernden Überforderungsprozess, der diesen Menschen sehr geprägt hat. Nun gilt es, sich zu verändern. Ruhe, Muße, Stille, Bewusstheit in den Alltag einzuleiten und Überforderung, Stress Perfektionismus und die innere Jagd nach Anerkennung und Liebe zu ersetzen und sich wieder neu an sich selbst anzunähern.Das braucht seine Zeit um sich nachhaltig mit ihrem Leben zu verbinden.

 

Ist Burnout eine Krankheit?

Burnout ist keine eigenständige Krankheit. Es handelt sich um einen Zustand, der durch längeres Einwirken sehr destruktiver Faktoren entsteht und dann eine Reihe von Symptomen zeigt, die in einem Krankheitsbild enden.

 

Burnout, was passiert im Körper?

Der Körper reagiert und tritt in eine Art Abwehrhaltung. Deutlich auftretende Erschöpfung, zitternde Hände, Gereiztheit, Kopf- und Rückenschmerzen, Lustlosigkeit, Unkonzentriertheit, Magenschmerzen, Verlust der Libido sind Reaktionen, die immer häufiger auftreten.

 

Wann fängt Burnout an?

Er fängt an, wenn Sie mehrere dieser eben beschriebenen Zustände häufiger erleben und Sie das Gefühl haben, das sich alles öfter wiederholt. Wenn Antriebsschwäche und depressive Stimmungen immer häufiger werden, sollte jeder sehr bewusst hinsehen.

 

Wann ist man wieder arbeitsfähig nach einem Burnout?

Die Arbeitsfähigkeit kann wieder aufgenommen werden, wenn diese beschriebenen Symptome nicht mehr auftauchen und Sie das Gefühl haben, innerlich gestärkt zu sein. Wenn Sie sich wieder mehr mit sich selbst in Kontakt fühlen und in der Lage sind, das richtige Maß an Stress und Arbeit zu gestalten.Wenn Sie verstanden haben, warum Sie in so einer Situation waren und bereit sind, ihr Leben anders zu gestalten. Normalerweise beginnt man mit einem geringeren Arbeitsmaß als vor der Erkrankung. Z. B. drei oder vier Tage die Woche, oder mit zeitlich begrenzten Tageseinheiten.

 

Wie spreche ich das Thema Burnout beim Arzt an?

Sie sollten ihrem Hausarzt vertrauen und ihm von Ihrer Erschöpfung, bzw. Ihren Symptomen erzählen, damit möglichst früh etwas Präventives getan werden kann. Das ist der einfachste und schnellste Weg, eine längere Auszeit zu verhindern und schnell wieder in eine gute Stabilität zu kommen. In meiner Praxis wende ich sehr effektive Methoden an, um das zu erreichen.

 

Burnout, wann kommt der Zusammenbruch?

Der Zusammenbruch kommt, wenn Sie die Anzeichen ignorieren und auch nach längerer Zeit und immer deutlicheren Symptomen nichts unternehmen und glauben, es wird sich schon von selbst wieder einrenken.

 

Wie Burnout-gefährdet bin ich?

Richten Sie sich nach den beschriebenen Anzeichen. Wenn diese sich häufen und Sie immer länger brauchen, um sich wieder gut zu fühlen und Sie bemerken, dass in Ihnen eine immer stärker werdende Abwehr für Ihr Leben und Ihren Alltag vorherrscht, sind Sie gefährdet.

 

Burnout, was sind die Anzeichen?

Deutlich auftretende Erschöpfung, Müdigkeit, sexuelle Lustlosigkeit, zitternde Hände, Gereiztheit, Kopf- und Rückenschmerzen, starke Lustlosigkeit, keinen Sinn mehr sehen, Unkonzentriertheit, Magenschmerzen, das alles sind Reaktionen, die immer häufiger auftreten.

 

Wann kommt meine Kraft nach einem Burnout zurück?

Durch Ruhe, Stille viel Naturerleben und einen Prozess der inneren Veränderung. Sie lernen sich neu kennen, Ihren Alltag maßvoller und bewusster zu gestalten. Sie lernen ihre Kraft und ihr Engagement, neu in Ihr Leben zu integrieren. Dazu sind bestimmte Methoden nötig, die wir gemeinsam in meiner Praxis erlernen.

 


DepressiveStimmungen

- Dem Stillstand entgegenwirken -

Depressive Zustände können das Leben zutiefst beeinflussen und es in schweren depressiven Episoden zum Stillstand bringen. Untersuchungen zeigen, dass über 20% von uns eine leichte, oder mittlere depressive Episode erleben werden. Normale Verstimmungen, die nicht allzu dauerhaft sind, fallen nicht unter den Begriff der Depression. Bei leichten und mittleren depressiven Phasen ist es wichtig, stabilisierende Arbeit mit dem Klienten zu etablieren und die Quelle der Depression zu ergründen.Eine schwere depressive Episode muss meist klinisch oder psychiatrisch behandelt werden. Depressionen treten mittlerweile in unserer Gesellschaft sehr häufig auf.


Großer Verlust,Trauer und Tod

- Aus der Verwundung zurück ins Leben -

Dieses sind essenzielle Themen, mit denen wir alle umzugehen lernen müssen. Hier ist die tiefe, ganze Verarbeitung einer solchen Erfahrung von enormer Wichtigkeit, um danach wieder ein sinnvolles, neues Leben finden zu können. Unverarbeitete Trauer z. B. bei Verlust eines geliebten Menschen, kann das ganze Leben in eine Unfreiheit und in eine Blockade der eigenen Lebensenergie führen - ein chronisches Gefühl des Unglücklichseins ist die Folge. Ich helfe Ihnen, das Leben "danach" wieder ganz auszufüllen. Das gilt auch für Verluste, Unfälle, Körperbehinderungen, Krankheiten. Hier muss erst einmal Halt gefunden werden. Es gilt, langsam die Kraft zu entwickeln um ein Leben danach neu annehmen zu können. Wir stoßen auf den Grund unserer Existenz und können unter anderem auch die hilfreiche Kraft der Spiritualität in uns aktivieren lernen.

Posttraumatische BelastungsstörungenDiese Störungen sind verzögerte oder verlängerte Reaktionen auf ein belastendes Ereignis oder eine erlebte Situation. So können außergewöhnliche Bedrohung oder Schockerlebnisse zu verzögerten seelischen und körperlichen Reaktionen führen. Es ist sehr wichtig, diese Erlebnisse dann nachhaltig zu verarbeiten.


PsychosomatischeStörungen

- Die Verbindung von Körper und Geist -

Körper und Geist sind ständig aufs Tiefste miteinander verbunden und in permanenter Interaktion. Es kommt oft vor, dass trotz körperlicher Beschwerden kein Befund vorliegt, da nichts Auffälliges festgestellt werden kann. Dann ist es wahrscheinlich, dass eine seelische/geistige Problematik die Beschwerden auslöst und diese weiter mit negativer Energie versorgt. Ein oft auftretendes Beispiel wäre die Auswirkung von Dauerstress.

Zur Linderung und Beseitigung von psychosomatischen Störungen wie bei allen anderen hier aufgeführten Punkten stehe ich Ihnen mit meinem Wissen zur Verfügung.

.

ANTWORTEN"In unserer inneren Welt finden wir die Antworten zur Veränderung und zur Lösung von Lebensfragen und Krisen.Dort entsteht das, was wir dann sichtbares Leben nennen."